ISUV-Podcast: Folge 36 | Zicke zacke Trennungskacke - und wie du da duchkommst!

Shownotes

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00:00:02: Der Ease of Podcast.

00:00:04: Wir gehen bei Trennung und Scheidung an Ihrer Seite.

00:00:11: Wenn Eltern sich trennen, dann brauchen Kinder gerade in dieser Zeit Eltern die physisch und auch emotional verfügbar sind Eltern die eine Trennungen kind-und altersgerecht erklären Und signalisieren.

00:00:23: das ist unser Streit.

00:00:24: der gehört nicht zu dir.

00:00:26: Das ist ein Aspekt, um den es auch im Buch von Ilona Einwolt geht.

00:00:42: Ist ein Buch für Trennungskinder, aus welcher Motivation heraus ist, sind das entstanden?

00:00:58: Aus der Motivion heraus Kinder in dieser schwierigen Phase der Trennung zu begleiten und ihn als Allererstes zu vermitteln du bist nicht schuld an der Tренnung deiner Eltern.

00:01:10: Und ihnen auch zu zeigen so kommst du durch also dass sie selber für sich gut sorgen denn in dieser Phase sind die Eltern in der Regel somit sich beschäftigt es ihre Kinder gerne vergessen Und das ist eher so eine Motivation, die Kinder an die Hand zu nehmen.

00:01:24: Auch hinsichtlich Kinderechte und Kinderschutz sie dazu empowern.

00:01:29: Hat das einen persönlichen Bezug?

00:01:30: Zunächst nicht!

00:01:31: Da gab es sich dann lustigerweise oder nicht lustiger Weise während des Schreibens tatsächlich dass ich selber in der Trennung reinkam bis selber mich getrennt habe.

00:01:41: aber meine Kinder waren damals schon deutlich älter als die Kinder um die es in diesem Buch geht sodass es sich ein bisschen parallel ergänzt hat.

00:01:48: Aber eigentlich komme ich eher aus der Motivation Aufklärungsbücher und Ratgeber für Kinder zu schreiben.

00:01:54: Und es war eher so da die Frage, wie können wir Kinder gut begleiten, dass sie durch diese Trennungsphase hindurchkommen?

00:02:02: Ja!

00:02:03: Für welche Altersgruppe ist das denn also?

00:02:05: Das liegt hier vor

00:02:05: mir.

00:02:08: Es ist voll geworden.

00:02:10: ich bin gerade auch noch mal rum geplettert froh und glücklich über die Illustration von der großartigen Rengina Kehn.

00:02:17: Das ist ab acht, Zielgruppe acht bis zwölf, dreizehn, vierzehn Jahre.

00:02:21: ich habe mir erzählen lassen das schon auch immer noch auch ältere Kinder rein plättern und etwas Gutes daraus lesen und finden und immer mal wieder auch drinnen ja arbeiten, malen so ist es auch gedacht.

00:02:33: Es sind Checklisten, da sind Fragebögen Texte zum Lesen, Beispielgeschichten.

00:02:41: Aber eben auch so das Kinder selber mitmachen und sich einfach an die Hand genommen fühlen und durch diese schwierige Phase der Trennung begleitet fühlen.

00:02:50: Nun steht auf dem Cover zumindest auf der Rückseite Glückwunsch du bist ein Trennungskind!

00:02:55: Ist es auch der erste Wink mit dem Zaunfall dass es vielleicht gut werden kann?

00:02:59: Hinterher

00:02:59: Eine Trennung ist erst mal nie gut, aber wir alle wissen aus Krisen wächst man und man kommt da durch.

00:03:07: Stichwort Resilience, stichwort Man wächst mit seinen Aufgaben und manchmal ist eine Trennung auch gut.

00:03:13: tatsächlich nämlich dann hört der Streit bei den Eltern auf oder man verlässt alte Strukturen.

00:03:18: also es liegt durchaus auch ne Chance drin.

00:03:21: Nun ist ihr Buch ein Buch, um nachzulesen.

00:03:23: Sie haben es eben schon gesagt wie geht das auch anderen damit enthält aber auch viele wichtige Informationen.

00:03:29: Lass uns mal durchgehen.

00:03:30: Ein wichtiger Punkt am Anfang erste Hilfe.

00:03:33: Wie kann denn diese erste Hilfe aussehen?

00:03:36: können so einen kleinen Einblick geben?

00:03:38: Esse Hilfe ist natürlich erst mal so, man will irgendwas tun.

00:03:41: Aktivismus gehen und so.

00:03:42: Aber der erste Impuls ist natürlich, es ist alles scheißes Kacke!

00:03:46: Und auch weinen zu dürfen nicht runterzuschlucken wütend sein zu dürfen.

00:03:51: also viele Kinder wachsen ja nach wie vor damit auf.

00:03:55: Nein sagen ist nicht erlaubt und seit Tapfer halt das durch schluckt die Tränen runter hier einfach auch die Wut und die Traurigkeit rauszulassen.

00:04:03: Wir haben eine Erlaubnis dazu, diese Gefühle zuzulassen und auch die Eltern doofzufinden.

00:04:12: Ich wurde dafür kritisiert, dass man Eltern doch mal doof finden kann und dass man wütend werden darf oder schreien darf.

00:04:21: Aber klar ... Wer war nicht traurig, wenn ihm irgendwas Schlechtes und Schlimmes widerfahren ist?

00:04:27: Also erste Hilfe bedeutet es natürlich erstmal rational dann rangehensweise zu sagen ja gut ich trinke jetzt mal ein Schluck Wasser.

00:04:34: Und ich gehe mal ein paar Schritte das kennen wir auch aus ersten Hilfenkursen gegen Schock her.

00:04:40: dass man einfach in Bewegung bleibt und kommt.

00:04:42: Das ist natürlich eine rationale Sache.

00:04:44: Ich weiß nicht ob man sich das so antrainieren kann vor allem als Kind Dass man das im entscheidenden Moment auch tut.

00:04:50: Aber solche Sachen liest oder lernt man ja in guten Zeiten für schlechte Zeiten.

00:04:55: Wo Sie gerade sagen, sie wurden kritisiert für dieses ich darf Eltern dumm finden liegt das nicht auch ein Stück weit daran dass natürlich die jetzige Elterngeneration würde ich mal sagen ist ein bisschen am umdenken aber die davor hatten ja selbst wenig Zugang zu ihren Gefühlen?

00:05:10: Ja, ganz bestimmt.

00:05:11: Dass man autoritärer Erziehungsduktus, dass man seine Eltern so gehorchen hat und sich zu fügen hat, sich nicht gegen aufzulehnen hat.

00:05:19: Und hier in dem Buch der interne Arbeitstitel bei mir war auch Kinderanwalt.

00:05:23: also es gibt keinen Kinderanwalts, es gibt Trennungsbegleitung und das gibt Verfahrensbeistände für die Kinder.

00:05:30: Aber Kinder haben keinen eigenen Anwalt und dieses Buch soll diese Lücke so ein bisschen füllen, also ihnen auch zu zeigen.

00:05:36: Also ihre Rechte aus sind als Kind ja, sie haben Kinderrechte und die dürfen... viele Dinge tun.

00:05:43: Da wird man nicht gleich straffällig oder wird vor das Gericht gezogen, die Eltern haben dann nicht weniger Lieb.

00:05:50: Also ich lese das Buch auch so ein bisschen wie eine Persönlichkeitsentwicklung für Kinder.

00:05:54: Wie können Kinder in ihre Gefühlswelt kommen wenn sie es jetzt mal vielleicht in drei Sätzen zusammenfassen würden?

00:06:00: Einspüren ja und wirklich sich aus dieser Verbotszone wagen.

00:06:05: Ich glaube dass ist ganz wichtig.

00:06:07: also Das ist auch eine Frage des Erziehungshintergrunds, wie ich daran komme.

00:06:13: Was ich mir selber erlaube und was ich erlaubt bekomme.

00:06:16: Ich gelernt habe mein Körper wahrzunehmen zum Beispiel... Also auch Stichwort Krankheit, hab' ich meine Krankheit selber geschafft oder bekomme wegen jedem kleinen Kratzer ein Pflaster solche Sachen.

00:06:28: Und

00:06:29: ich glaube da gehört schon die Maß an Reflexion und Bewandtheit zu das auch zu lernen.

00:06:35: Es ist sicherlich Naja, Herausforderung das mit einem Buch zu lernen als junges Kind.

00:06:40: Das ist sicherlich leichter als Therapeut im Gespräch, dass du vermitteln.

00:06:43: Also berührt dich mal ein bisschen ins Fühlen.

00:06:46: Laufmal barfuß, mach mal so eine Übung richtig wütend zu werden oder schrei mal nein oder trommel mal gegen's Kissen.

00:06:54: Das kann man natürlich verschriftlichen aber es ist sicher nicht leichter im Gesprächen.

00:06:59: Aber genau solche Tipps stehen in dem Buch drin.

00:07:01: Sie gehen ja auch auf Psychosomatik ein.

00:07:04: Was sind denn vielleicht so typische Symptome, um jetzt mal die Perspektive zu wechseln?

00:07:09: Wenn ich als Eltern drauf gucke und sie sagten vorhin Eltern haben mitunter nicht den Blick dafür weil sie selbst in ihrem Gefühl skaustecken.

00:07:16: Wie kann ich dann herausfinden oh mein Kind hat gerade ein Problem.

00:07:19: Ein

00:07:20: typischer Fall ist Bauchwehe Bauchschmerzen, die ungeklärt sind.

00:07:25: Kopfschmerz und eine gewisse Lustlosigkeit, Aktivitäten wahrzunehmen, ob sich das jetzt mit Freunden treffen, Sport oder sowas betrifft.

00:07:34: also dieser innerliche Rückzug der es sich dann vielleicht aber auch so zeigt dass hier Kinder im Alltag nicht mehr ja so zugewandt so aktiv und so fröhlich sind.

00:07:43: daran merkt man das und die somatischen Zeichen sind da natürlich Bauch schmerzen.

00:07:47: genau

00:07:48: nun Gibt es bei der Trennung nicht nur das Fühlschaos, es gibt auch viele rechtliche Aspekte die bisher unbekannt sind und da geben sie ja den Kindern auch Handwerkszeug mit an die Hand.

00:07:58: Das heißt was kann ich denn aus diesem Buch hier mitnehmen als Kind an rechtlichen Tipps?

00:08:03: Kinder haben Recht auf Umgang mit ihren Eltern jeweils, auch wenn die Mutter oder Vater das anders sehen Und sie haben auch ein Recht, gehört zu werden.

00:08:11: Sie haben auch einen Recht auf den Verfahrensbeistand und auf alle Fälle ist jedes Familiengericht ja auch auf der Seite der Kinder.

00:08:18: Die wollen ja, dass es den Kindern gut geht.

00:08:20: Da ist es wichtig, die Kinder zu vermitteln – das steht doch in dem Buch!

00:08:24: dass sie den Mund aufmachen und dafür einstehen, sich Verbündete suchen.

00:08:29: Da steht auch ganz am Anfang bei der ersten Hilfe das Kinder in dem Fall Verbündende brauchen einen guten Erwachsenenverbündeten.

00:08:36: Das sind nicht Mama oder Papa sondern das ist irgendjemand anders, dem Sie vertrauen.

00:08:41: ob das jetzt Oma Opa ist Eine Tante, eine Lehrerin und Sozialarbeiter.

00:08:45: Keine Ahnung.

00:08:46: also da muss man als Kind schon auch den Mut haben jemand sich zu suchen zu sagen so du hilfst mir jetzt dadurch ja weil Erwachsene natürlich dann nochmal andere Durchblick haben bestenfalls durch diesen ganzen Paragrafen-Dschungel Und auch Kontaktewissen vermitteln können Therapiestunden ausmachen können und so weiter.

00:09:05: Und ich hab's ja auch gerade aufgeschlagen.

00:09:08: Das ist recht auf Geheimnisse, das gibt es in einer Stelle im Buch.

00:09:12: Da dürfen Kinder alles aufschreiben was sie an ihren Eltern durchfinden oder ein Liebesbrief am Mama- oder Papa und ... Ich ermunter die Kinder, das auch zuzukleben.

00:09:21: Also ganz vorne steht auch drin, dass die Eltern dieses Buch nicht lesend dürfen.

00:09:25: Das ist das Buch der Kinder und wir hatten im Vorfeld die Diskussion ob vielleicht dieses Buch auch missbraucht wird im Scheidungsverfahren der Eltern um zu beweisen wie es dem Kind jeweils geht.

00:09:37: also da muss man dann an den Erwachsenen appellieren, dass sie das eben nicht missbrauchen, dass ihr dem Kind dieses Buch als Geheimnis lassen dass es einfach ein persönliches Tagebuch ist, in dem das Kind eine Art trauer Bewältigung, was ja so eine Trennung letztlich ist verarbeitet und bearbeitet.

00:09:54: Und Sie klären auch die Kinder auf über die verschiedenen Betreuungsmodelle?

00:09:57: Wenn Kinder darum nicht wissen... dann wissen wir auch nicht, was noch möglich wäre.

00:10:01: Sie

00:10:01: klär ich auf mit allen Vor- und Nachteilen versuche da neutral zu erzählen zum einen im Form der Beispielgeschichten verschiedene Kinder, Scheidungstrennungskinder die in diesem Buffer sammelt sind und ihre jeweiligen Geschichten erzählten und die einen genau am Nestmodell, die anderen Residenzmodell und so erzählt wie es den Kindern jeweils damit geht.

00:10:22: Und ihr Kinder sollten wissen genau dass sie da auch ein gewisses Mitspracherecht haben Wenn Sie das für sich so oder so finden.

00:10:31: Ihr Buch ist sehr ressourcenorientiert, vielleicht können sie mal zwei-drei Übungen auch mit Annie Hand geben?

00:10:39: Es gibt auch sowas Maltherapeutisches, vielleicht mal zwei drei Ideen die man tatsächlich mit Kindern Atok umsetzen könnte.

00:10:48: Eine Sache, die ich ganz sinnvoll peinend.

00:10:51: Ich fange mal mit dem einem an, das ist ein genanntes Familienheft.

00:10:53: Das kennt man als Hausaufgabenheft aus der Schule wo wenn Mama und Papa nicht einmal miteinander reden aber dann wenig sind die wichtigsten Informationen das Kind betreffend aufschreiben dass da zumindest wenn es dann ein Wechselmodell wäre im Koffer ist dass sie jeweils Bescheid wissen stichwort Geburtstage Klassenfahrten oder irgendwelche Arbeiten die es zu erledigen ist oder Arztbesuche solche Geschichten.

00:11:16: Das andere zum Beispiel Wutballons finde ich irgendwie auch super.

00:11:21: Es ist halt natürlich so eine transformatorische Übung, die Wut in Luftballons zu pusten und sie dann platzen zu lassen.

00:11:28: Man kann natürlich auch Steine schmeißen, das ist vielleicht manchmal etwas gewalttätig und Verletzungsgefahr

00:11:33: usw.,

00:11:34: aber Wut-Ballons tun niemandem weh.

00:11:35: Das kann man vielleicht ganz gut

00:11:37: machen.

00:11:38: Vielleicht auch so eine Übung zu malen?

00:11:39: Genau,

00:11:40: eine Gritzelkratzelübung zu male, also eine Wutbild... Das ist tatsächlich auch ein persönlicher Bezug, den ich meiner Tochter keine Hausaufgaben machen wollte.

00:11:49: Hatten wir immer einen Krizzel-Kratzel-Wutbild nebendran?

00:11:52: Dann durfte sie erst mal krizzeln-kratzelwutbildmalen und dann haben wir Hausaufnahmen gemacht ja.

00:11:57: Weil es nicht so war, dass ihr das nicht konnte sondern weil sie einfach nicht wollte und nicht eingesehen hat.

00:12:02: also im Wutbild oder überhaupt malen ist natürlich gut aufzuschreiben was einem bedrückt.

00:12:07: wie gesagt hier in diesem Buch sind viele Linien drin wo man selbst schweibend darf, aber eben auch das Vertrauen haben muss, dass die Eltern das nicht unbedingt nachlesen.

00:12:15: Das ist glaube ich ganz wichtig.

00:12:17: Ja.

00:12:18: Ich sehe gerade noch gegen Panik wenn das Herz zu drück klopft.

00:12:21: Genau.

00:12:22: Also so ein paar Skills an die Hand geben ne?

00:12:24: Der Gummian die Hand, dass man es flitschen lässt zum Beispiel solche Sachen oder einfach... die beiden Seiten der Trennung, also traurig sein.

00:12:34: Also alles aufschreiben was ein Traurig macht und gleichzeitig aber auch aufschreien was dann alles fröhlich macht dass man beide Seiten einfach mal für sich visualisiert und gezeichnet hat mit bunten Stiften.

00:12:45: Grenzensätzen ist bei Ihnen auch ein großes Thema habe ich gesehen?

00:12:48: Das hatten wir schon einmal am Anfang.

00:12:49: Nein sagen.

00:12:50: Nein Sagen den eigenen Raum haben und auch den Kindern zu vermitteln das ist euer Streit.

00:12:56: es geht nicht um mich.

00:12:58: Kinder haben natürlich immer erst mal das Gefühl, sie sind Schuld an der Trennung ihrer Eltern.

00:13:02: Aber dazu sagen ist es nicht deine Schuld.

00:13:04: Es ist der Streit deiner Eltern.

00:13:06: Ich habe so eine kleine Übersetzung, also wenn Sie sagen du hast dein Zimmer nicht aufgeräumt oder du denkst sie streiten nur weil ich so schlechte Noten in der Schule habe.

00:13:15: Es ist eigentlich im Wahrheit naja sie streitten darüber wer von Ihnen mehr hätte mit dir lernen müssen.

00:13:20: Wir streiten weil ich mein Zimmer nicht rauf geräumte und sie streit aber darüber wer vom ihnen mehr Zeit hätte.

00:13:27: Das Geld reicht hinten und vorne nicht usw.

00:13:29: Also das sind ja auch immer Transformation- oder Stellvertreterkriege.

00:13:34: Bist du mal aus Streit selber?

00:13:37: Wenn sich Eltern wegen Wäsche streiten, dann stecken ja meistens doch etwas anderes dahinter.

00:13:41: Und es ist nie die Schuld der Kinder und das steht glaube ich an vielen Stellen mehr oder weniger deutlich drin.

00:13:47: Bei einem unangenehmen Seiten, die in einer Trennung natürlich mit sich bringt haben sie zum Ende hin auch ein Auge auf den Neu beginnen.

00:13:54: was würden Sie denn Kindern da gern mitgeben?

00:13:56: Auch und gerade vielleicht zum Thema Patchwork

00:13:58: Versuchen, uns entspannt zu bleiben.

00:14:01: Also nicht alles schön quatschen wie alle sagen, Patchwork ist total anstrengend!

00:14:06: muss man sich erst mal kennenlernen, sich Zeit lassen und nicht vielleicht denken dass man befreundet sein muss das alles gut sein muss sondern sich da nicht unter Druck setzen lassen.

00:14:14: Sondern vielleicht ist es ja auch ganz schön neue Geschwister zu haben oder andere Geschwisters zu haben Oder ein Partner der Eltern die vielleicht noch einmal ganz andere Dinge mit einem machen als ihr eigener Vater die eigene Mutter.

00:14:24: Das kann ja durchaus auch eine Chance sein.

00:14:26: Wenn ich jetzt sage Kind bleibt gelassen das hört sich so erwachsen an.

00:14:30: Ich glaube als Kind kann man das so nicht nachvollziehen sondern ich glaube auch vielleicht sehr bei sich sein Ding machen, bleiben und einfach gucken, dass es dir gut geht.

00:14:40: Ja letzte Frage was müsste denn ein Kind zu Ihnen sagen damit Sie als Autoren das Gefühl haben Mensch diese Buch war wirklich eine sehr gute Stütze in der Zeit der Trennung oder Scheilung?

00:14:52: Das habe ich tatsächlich schon ein paar Mal gehört.

00:14:55: Ich plette immer mal wieder rein, ich lese immer wieder und das hat mich seit ein zwei Jahren begleitet um mich bestärkt in meiner Haltung Stütze und Zuversicht gegeben.

00:15:07: Ja, recht hässlichen Dank für die Informationen, für den Einblick ins Buch!

00:15:11: Und ja, danke schön!

00:15:15: Sehr gerne!

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